Nach Art. 37 Abs. 7 DS-GVO hat ein Verantwortlicher oder ein Auftragsverarbeiter die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten nicht nur zu veröffentlichen, sondern auch der Aufsichtsbehörde mitzuteilen. Dazu stellt der Sächsische Datenschutzbeauftragte die beiden folgenden Möglichkeiten bereit:

 

1.

einen Online-Formular-Service,

der es Verantwortlichen ermöglicht, die Meldung einfach und bequem direkt online durchzuführen. Wenn Sie dieses Formular online ausfüllen, erhalten wir Ihre Formulardaten elektronisch, was uns die weitere Verarbeitung erheblich erleichtert. Die Anforderungen nach Art. 37 Abs. 7 DS-GVO sind damit erfüllt.

Eine Kopie der Meldung wird als PDF-Dokument per Email ausschließlich an die einzugebende Email-Adresse der meldepflichtigen Stelle gesendet.

Die Email-Adressen eines Meldenden / des benannten Datenschutzbeauftragten sind im Sinne der DS-GVO keine Pflichtangaben und erhalten daher keine Kopie der Meldung.

Bei Fragen bezüglich des Eingangs der Meldung setzen Sie sich bitte zunächst mit der meldepflichtigen Stelle in Verbindung, die den Erhalt über die eingegebene Email-Adresse prüfen kann.

 

2.

ein klassisches Formular

für Ihre Meldung auf dem Postweg. Sie müssen es allerdings ausdrucken, ausfüllen und an den Sächsischen Datenschutzbeauftragten übermitteln.

Bei postalischen Meldungen und Meldungen per E-Mail oder Fax der Benennung des Datenschutzbeauftragten gemäß Art. 37 Abs. 7 DS-GVO erhalten Sie wegen des hohen Aufwandes keine Eingangsbestätigung. Wir bitten Sie um Verständnis für diese Regelung.