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Presseerklärung zur Vorstellung des Tätigkeitsberichts für die Jahre 2017 und 2018

 

Erstmalig nach Einführung der Datenschutz-Grundverordnung stellt der Sächsische Datenschutzbeauftragte Andreas Schurig am 19. Dezember 2019 einen Tätigkeitsbericht vor. Der Bericht erstreckt sich auf den Zeitraum vom 1. April 2017 bis zum 31. Dezember 2018.

 

Schwerpunkt in dem besagten Berichtszeitraum war die Tätigkeit der Behörde im Zusammenhang mit dem Wirksamwerden der Datenschutz-Grundverordnung und deren Umsetzung in Sachsen. Der Bericht enthält Fälle aus der Aufsichtstätigkeit, einen statistischen Teil, gibt Hinweise zur Datenschutz-Grundverordnung, informiert zur Bußgeldverfahrenspraxis und enthält Entschließungen, Beschlüsse, Orientierungshilfen und Materialien der Konferenz der unabhängigen Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder (Datenschutzkonferenz - DSK), die insbesondere für die Anwendungspraxis und Rechtsauslegung der Datenschutz-Grundverordnung Beachtung erfahren sollten.

 

Andreas Schurig: „Die Datenschutz-Grundverordnung findet seit dem 25. Mai 2018 unmittelbare Anwendung für die sächsische Verwaltung und die Wirtschaft. Mir ist es ein besonderes Anliegen, dass meine Behörde ihre Beratungsaufgabe gegenüber betroffenen Personen und den Unternehmen erfüllt. Hierfür ist meiner Dienststelle, der mit ihrer institutionellen Unabhängigkeit der Status einer obersten Staatsbehörde zuerkannt wurde, eine genügende personelle Ausstattung zu gewähren. Ich freue mich, dass das Anliegen der datenschutzrechtlichen Beratung aktuell auch in den Koalitionsvertrag der die Regierung stellenden Landtagsfraktionen aufgenommen wurde."

 

Weitere Informationen zum Pressetermin finden sich hier.

Der Tätigkeitsbericht ist hier abrufbar.

 

Weitere Auskünfte erteilt Andreas Schneider, Tel. 0351/85471 – 120, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!