| Google Street View |
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Google befährt seit dem Jahre 2008 die Straßen der Städte und Gemeinden in Deutschland mit Fahrzeugen, auf denen sich Kameras befinden, um Straßenpanoramen für den Internetdienst Google Street View aufzunehmen.
Es wird von dem Unternehmen beabsichtigt, die Bilder für jeden sichtbar ins Internet einzustellen. Dabei kommt eine Software zum Einsatz, die Gesichter und Autokennzeichen auf Street View-Bildern unkenntlich machen soll, bevor diese veröffentlicht werden. Nachdem Google zunächst nicht öffentlich bekanntgegeben hat, wo künftig Aufnahmen gefertigt werden, und auch die Widersprüche vor Veröffentlichung der Aufnahmen auf Schwierigkeiten stießen, haben die Vertreter von Google mittlerweile zugesagt, künftig die Öffentlichkeit über die geplanten Kamerafahrten zu informieren (zu finden unter http://maps.google.de/intl/de/help/maps/streetview/where-is-street-view.html) und Widersprüche Betroffener sowohl vor als auch nach der Veröffentlichung und auch bei Abbildungen ihrer Häuser zu berücksichtigen. Einen Musterwiderspruch finden Sie im Internetangebot des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: http://www.bmelv.de/cln_163/SharedDocs/Standardartikel/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/GoogleStreetview.html. Ein Widerspruch ist auch online möglich: http://maps.google.de/intl/de/help/maps/streetview/privacy.html. Soweit Persönlichkeits- und Urheberrechte gleichwohl nicht gewährleistet werden sollten, ist wegen des Sitzes der Google Germany GmbH in Hamburg zuständigkeitshalber der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Klosterwall 6 (Block C), 20095 Hamburg , Tel.: (040) 4 28 54 - 40 40 , Fax: (040) 4 28 54 - 40 00 zu konsultieren. Dieser weist in seinem Internetangebot zudem auf die in diesem Zusammenhang gemachten Zusagen von Google hin: http://www.hamburg.de/datenschutz/aktuelles/1569338/google-street-view-zusage.html |